„Das Leben eines jeden Menschen ist einzigartig, ebenso wie sein Sterben. Dennoch gibt es Übereinstimmungen im Sterben aller Menschen, etwa die Anzeichen die damit einhergehen.” (In Anlehnung an Ernst Engelke)




Inzwischen gibt es viele Trauermodelle, die helfen möchten, den schweren Weg der Trauer zu erfassen. Doch kein Modell besitzt den einen, endgültigen Weg. Trauer ist so individuell wie jeder Mensch – sie trägt uns durch Wandlungen, berührt uns in stillen Momenten und lässt uns den Sinn hinter dem Verlust suchen. Phasen mögen sich überlappen, wiederkehren, in unerwarteten Formen auftauchen und treten nicht in linearer Reihenfolge auf. Zu den bekanntesten Trauermodellen zählen die Arbeiten von Verena Kast, Bowlby und Parkes, Elisabeth Kübler-Ross, William Worden, Ruthmarijke Smeding, Chris Paul und Mechthild Schröter-Rupieper. Im Folgenden lade ich euch – als PDF – herzlich ein, die Modelle von Elisabeth Kübler-Ross und Verena Kast kennenzulernen. Vielleicht ist dies ein sanfter erster Schritt, um sich selbst und einander auf dem Weg durch die Trauer verständnisvoller zu begegnen.




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