Trauerbegleitung

Nach einem Verlust begleite ich dich durch die nebeligen Landschaften der Trauer.
Die Zeit der Trauer wird oft als eine Zeit des sich Verloren- und Verlassenfühlens beschrieben. Eine Suche ohne Finden, ein Gefühl der Verzweiflung. Der Trauernde muss sich plötzlich in einer Welt zurechtfinden, in der alles verändert ist. Trauer ist eine seelische Verwundung, die heilen wird, aber Narben hinterlässt. Sie ist keine Krankheit, kann unseren Körper aber dennoch massiv schwächen. Denn trauern bedeutet viel mehr als weinen und traurig sein. Der Trauernde durchlebt eine emotionale Achterbahnfahrt: Sehnsucht, Wut, Angst, Verzweiflung, Verwirrung, Verbitterung, Anklage, Schuld, Scham.
Hier gibt es kein richtig oder falsch – jedes Gefühl hat das Recht, sich zu zeigen. Sich der Trauer zu stellen hat heilende Kräfte und hilft uns, Körper und Seele nach dem erlittenen Schmerz wieder gesunden zu lassen. Wenn diese Gefühle zugelassen werden, ist es möglich, zu akzeptieren, loszulassen und nach vorne zu schauen. Langsam wird der Verlust in das veränderte Leben integriert und neue Perspektiven werden sichtbar.



„Gemeinsam aushalten, gemeinsam draufschauen, gemeinsam besprechen – wo Trauer gelebt werden darf, kann sie sich wandeln.” 

(Thomas Achenbach)



Trauer ist ein beschwerlicher Weg, für den es Mut und sehr viel Kraft braucht – und manchmal eben auch Unterstützung.
Wenn du dich angesprochen fühlst, bist du hier willkommen – genau so, wie du gerade bist.
Ich begleite dich gern ein Stück dieses Weges.